USA: Mysteriöse schwarze Biomasse befällt Bauwerke in Washington

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USA: Mysteriöse schwarze Biomasse befällt Bauwerke in Washington (Videos)

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DER AUSCHWITZ-BESUCH

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Alliierte „Helden“ und deutsche „Verbrecher“ – ihr Bild in der heutigen Zeit

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Deutsche Frau von Sowjets vergewaltigt: Denkmal entfernt

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Ein mahnendes Denkmal welches einen sowjetischen Soldaten dabei zeigt, wie er eine am Boden liegende und schwangere deutsche Frau vergewaltigt und ihr während dem Verbrechen eine Pistole am Kopf hält, wurde auf sofortige Anordnung der polnischen Behörden entfernt. Der Künstler wurde umgehend festgenommen!

Das Denkmal mit dem Namen: „Komm Frau“ wurde am Samstagabend den 12. Oktober 2013 in Danzig (Gdansk – heutiges Polen) auf der Straße des Sieges aufgestellt.

Grund war, dass der junge Kunststudent Jerzy Szumczyk nachdem er zum ersten Mal von den brutalen organisierten Massenvergewaltigungen der Roten Armee an deutsche Frauen während und nach dem 2. Weltkrieg hörte, eigene historische Recherchen anstellte. Das was er dann entdeckte veränderte seine bisherige Sicht auf die ihm gelehrte Historie dermaßen, dass er sich gezwungen sah seiner Emotion der Betroffenheit mit einem Denkmal Ausdruck zu verleihen.

Polizei in Norwegen: „Oslo ist verloren“

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Quelle: www.schweizmagazin.ch

Vagabundierende Banden machen die Dinge so schlecht, erklärte die Polizei in Oslos Quartier (Stadtteil) Grönland. „Es sieht dort aus wie in Karachi, Basra und Mogadischu in einem. Oslo ist verloren.“

Foto: © Flickr/Stephen Z

Grönland ist ein Quartier in Norwegens Hauptstadt Oslo, sehr nah am Parlament. Grönland ist auf dem Weg ein Kalifat zu werden. Seit etwas mehr als zwei Jahren kämpfen Muslime dort dafür, dass dieses Quartier Teil eines islamischen Staates wird.

Poqari News berichtet, dass Norwegen und ganz Europa als solches nicht mehr erkennbar sind, dass Frauen routinemässig vergewaltigt und Männer regelmässig ausgeraubt werden, die Polizei aufgegeben hat, und es jetzt die Scharia Patrouillen gibt. Die Immigrantin Fatima Tetouani sagt sogar:‘Grönland is muslimischer als Marokko.”

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„AN Göppingen“-Prozess: BGH hebt Urteile im §129-Verfahren auf!

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§ 129 Bildung krimineller Vereinigungen

von 3. Weg

19 durchsuchte Wohnungen, 19.000 Seiten Ermittlungsakten, über 120 Zeugenbefragungen, 45 Prozesstage und für zwei der Angeklagten 18 Monate Untersuchungshaft. So gestaltete sich der in Baden-Württemberg bis dato langwierigste politische Prozess gegen volkstreue Deutsche vor dem Landgericht Stuttgart.

Der Hauptanklagepunkt: Bildung sowie Rädelsführerschaft in einer kriminellen Vereinigung (§129 StGB).

Während zwei der Angeklagten von Beginn an mit dem System paktierten und sich reumütig und schuldbewusst gaben, um einer Haftstrafe zu entgehen, blieben die zwei anderen Angeklagten standhaft bis zum letzten Verhandlungstag am 13. August 2015.

Sie waren es auch, die noch am Tage der Urteilsverkündung ankündigten, Revision beim Bundesgerichtshof (BGH) gegen die in ihren Augen politisch motivierten und geradezu skandalösen Urteile einzulegen.

Wie ein Paukenschlag muss nun der BGH-Beschluss für die Damen und Herren der Stuttgarter Justiz gewirkt haben. Auch die Presse überschlägt sich und zeigt sich entsetzt, bringt doch diese Entscheidung des BGH ihr gesamtes konstruiertes Bild einer Vereinigung aus kriminell agierenden Verbrechern ins Wanken.

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Bitte! Glauben Sie nicht diesen Lügen!

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von

Daß man jetzt alle Schuld der Ausrottung und Vernichtung des deutschen Volkes mit samt seiner Kultur, Bildung und Sitten nur auf die BRD-Regierung schieben kann, ist so nicht ganz richtig.

Der jüdische Bolschewismus hat sich nämlich bis ins kleinste Glied der Organisation der BRD durchgefressen.

Nicht nur das es Judenvereine zur Zensur der Deutschen und ihrer Meinungsäußerung gibt; die Antonio-Stiftung mit Stasi-Spitzel Anetta Kahane als Führungsperson; nein – selbst die Ämter, Behörden, alle öffentlichen Einrichtungen, auch kirchliche! sind mit bolschewistischen Juden besetzt.

Man benötigt dafür keine Beweisführung mehr, denn wer es nicht glauben will, der gehe einfach und frage! Selbstverständlich gibt es Hunderttausende Mitläufer und Arschkriecher, welche des Geldes wegen jeden Deutschen „in die Pfanne hauen“ wird.

Die Lügen, mit denen wir täglich überhäuft werden, sind immer skurriler. Die jüdisch bolschewistische BRD-Regierung ist selbst der Dirigent, aber die Umsetzung dieser volkszerstörenden Politik wird in den unteren Rängen praktiziert!

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Freispruch für den Holocaust-Verharmloser Püschel

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Hans Püschel relativiert den Holocaust, indem er die Zahl jüdischer Opfer infrage stellt. Sachsen-Anhalts oberste Richter sehen darin „kein verharmlosendes Herunterrechnen“. Historiker sind empört.

Hans Püschel, hier 2011 bei einem Wahlforum in Hohenmölsen (Sachsen-Anhalt). Im ländlich geprägten Burgenlandkreis ist die rechtsradikale NPD besonders erfolgreich

Viele halten Hans Püschel für einen Geisterfahrer; er selbst sieht sich als Märtyrer. Als jemanden, der verkünden muss, was er glaubt. Und der dafür in Kauf nimmt, strafrechtlich verfolgt und sozial geächtet zu werden.

„Es ist kein Genuss, wenn man wegen seiner Überzeugungen überall Probleme bekommt, sogar in der eigenen Familie“, sagt der 67-jährige Kommunalpolitiker aus Sachsen-Anhalt. Aber er werde trotzdem auf seinem eingeschlagenen Weg bleiben: „Ich mache meine Aufklärungsarbeit doch nicht, um mir den Lebensabend zu versauen. Sondern, weil ich die Verantwortung sehe.“ Unter „Aufklärung“ versteht er, den Holocaust zu relativieren.

Jetzt hat Püschel Rechtsgeschichte geschrieben. Vor dem Oberlandesgericht (OLG) Naumburg erstritt er einen Freispruch für Behauptungen, die bisher als Volksverhetzung geahndet wurden. Dieser Beschluss mit dem Aktenzeichen 2 Rv 150/14 wird das Meinungsklima in der Republik verändern.

Denn die drei Richter des 2. Strafsenats beurteilten veröffentlichte Aussagen als nicht strafbar, die Paragraf 130 des Strafgesetzbuches in Absatz 3 eigentlich untersagt. Danach wird mit Geld- oder Haftstrafe bestraft, wer „eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung“ wie Völkermord „billigt, leugnet oder verharmlost“.

In ihrem Freispruch zitieren die Naumburger Richter den maßgeblichen Kommentar: Volksverhetzung sei „ein ausdrückliches quantitatives oder qualitatives Bagatellisieren von Art, Ausmaß, Folgen oder Wertigkeiten einzelner oder der Gesamtheit nationalsozialistischer Gewaltmaßnahmen“.

Püschels Text enthält 16 volksverhetzende Passagen

Genau das aber tut Püschel immer wieder. So behauptet er, der Rassenwahn habe gar nicht rund sechs Millionen jüdische Opfer gefordert. ImVernichtungslager Auschwitz-Birkenau habe es einen „Sportplatz“ und „ein modernes Krankenhaus mit 60 Ärzten“ gegeben.

Und er schreibt: „Die seit Kindesbeinen gelernten deutschen Verbrechen sind Lügen!“ Allein in den Passagen, die im Freispruch aufgeführt sind, lassen sich 16 Behauptungen feststellen, die den Straftatbestand der Volksverhetzung erfüllen.

„Auch wenn die Richter natürlich im Zweifel für den Angeklagten entscheiden müssen, ist es doch überraschend, wie viel Empathie sie hier aufbringen“, sagt Hans-Christian Jasch, der Direktor der Gedenkstätte Haus der Wannsee-Konferenz. Er ist selbst promovierter Jurist und deshalb sachverständig genug, um die Entscheidung des OLG Naumburg einzuordnen: „Der Beschluss lässt auch eine Gesamtwürdigung der Aussagen des Angeklagten vermissen und billigt dadurch typische revisionistische Positionen.“

Drei Richter nicht irgendeines Amts- oder Landgerichts, sondern eines Oberlandesgerichts haben sich also auf die Seite eines unbelehrbaren Geschichtsrelativierers geschlagen. Es gibt in der Bundesrepublik nur 24 Oberlandesgerichte, und ihre Urteile haben Gewicht. Künftig dürfte es Richtern an Amts- und Landgerichten noch schwerer fallen als bisher, rechtsextreme Propaganda zu sanktionieren.

Um den Fall zu verstehen, muss man sowohl auf die Biografie des Angeklagten schauen als auch auf die der am Freispruch beteiligten Richter. Hans Püschel wuchs in der DDR auf, arbeitete als Einkäufer einer Schuhfabrik, als Melker und zuletzt als Ingenieur in den Leuna-Werken. Nach der Friedlichen Revolution im Herbst 1989 baute er in seiner Heimat die SPD mit auf und wurde Bürgermeister einer kleinen Gemeinde.

Deutschland wollte „den Zweiten Weltkrieg verhindern“

Für Schlagzeilen sorgte Püschel, als er vor sechs Jahren plötzlich für die rechtsextreme NPD kandidierte. Dieser Seitenwechsel erregte die Gemüter. Seitdem fällt Püschel, inzwischen Chef der dreiköpfigen NPD-Fraktion im Kreistag des Burgenlandes rund um die Domstadt Naumburg, durch Provokationen auf. Die meisten beziehen sich auf die Zeit zwischen 1933 und 1945.

So ist Püschel davon überzeugt, dass nicht etwa Deutschland den Zweiten Weltkrieg angezettelt habe, sondern ganz im Gegenteil als einzige europäische Macht „den Krieg verhindern wollte“. Er meint, dass die Verbrechen an Europas Juden maßlos übertrieben würden. In seinem Weltbild sind stets die Deutschen die wahren Opfer. Doch das dürfe seit 1945 niemand mehr aussprechen, beklagt er.

Stattdessen bestimmten die Propagandalügen der damaligen Siegermächte das Leben und Handeln der Bevölkerung. Gegen diese angebliche Manipulation rebelliert Püschel, indem er beispielsweise schreibt: „Wenn wir tausend Betonklötze in die Mitte Berlins stellen für ermordete Juden, dann gehörten doch mindestens dreitausend daneben für ermordete Deutsche.“

Zunächst wurde er wegen Volksverhetzung in drei Fällen verurteilt. Erst im Oktober 2013 vom Amtsgericht Weißenfels zu einer Geldstrafe von 100 Tagessätzen zu je 30 Euro. Dann bestätigte das Landgericht Halle im Juni 2014 das Urteil. Püschel, ein durch und durch rechthaberischer Typ, war außer sich.

Er beschwerte sich, dass unter Kanzlerin Angela Merkel (CDU) Meinungsdelikte härter bestraft würden als unter Hitler. Noch im Gerichtssaal rief Püschel: „Waren denn nationalsozialistische Richter die letzten unabhängigen Richter in Deutschland?“ Die Sache ging in die Revision zur dritten und letzten Instanz – ans Oberlandesgericht Naumburg.

Skandalöse Argumentation der Richter

Bei Fachleuten ruft dessen Beschluss Kopfschütteln hervor. Christoph Jahr, Historiker an der Humboldt-Universität Berlin und Experte für Antisemitismus, irritiert der „sehr wohlwollende Grundton des Senats gegenüber den Ausführungen des Angeklagten“.

— Das Original Urteil findet ihr hier
http://deutsche-reichs-nachrichten.de/wordpress/wp-content/uploads/Urteil-P%C3%BCschel.pdf

Weiterlesen:
http://www.welt.de/politik/deutschland/article157454571/Freispruch-fuer-den-Holocaust-Verharmloser-Pueschel.html

Prof. Dr. Arnulf Baring über rechte Bedrohung: Die Nazis waren eine linke Partei

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